MR-Physik

Radiologie

Direktor:
Prof. Dr. med. Michael Uder

MR Physik

Projektleiter:

Prof. Dr. A. Nagel, Prof. Dr. F. Laun  

In der MR-Physik werden neue Bildgebungsverfahren für die Magnetresonanztomographie entwickelt. Diese werden intensiv und in enger Kooperation mit medizinischen Partnern erprobt mit dem Ziel, eine verbesserte radiologische Diagnostik zu ermöglichen. Es werden unter anderem Methoden entwickelt, um in-vivo-Bilder der Natrium (23Na)-, Kalium (39K)-, Chlorid (35Cl)- oder Phosphor (31P)-Verteilung zu erzeugen. Diese Kerne nehmen in vielen physiologischen Prozessen eine wichtige Rolle ein. So sind beispielsweise die 23Na-, 39K- und 35Cl-Konzentrationen eng mit dem physiologischen Zustand der Zelle verbunden. Ein weiterer Fokus liegt auf der Entwicklung neuer Methoden zur quantitativen Messung der Gewebesuszeptibilität und der Wasserdiffusion in vivo. Die Messung der Diffusion erlaubt Aussagen über die Gewebestruktur bzw. Gewebeintegrität und wird beispielsweise in der Schlaganfalldiagnostik und bei der Diagnostik des Prostatakarzinoms klinisch eingesetzt. 

Weitere Informationen finden Sie auf der Unterseite der MR-Physik.

 
Internationale Zusammenarbeit
  • Prof. A. Bogdanov, University of Massachusetts Medical School, USA
  • Prof. W. Fahl, University of Wisconsin-Madison, USA
  • Prof. A. Guermazi, Boston University School of Medicine, USA
  • Prof. J. Titze, Vanderbilt University, Nashville, Tennessee, USA
  • Prof. S. Trattnig, Medizinische Universität Wien, Wien, Österreich

 

 
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Zusammenfassung