Atmungsorgane

Radiologie

Direktor:
Prof. Dr. med. Michael Uder

Untersuchung der Atmungsorgane

Röntgen-Thoraxaufnahme mit akuter Lungenentzündung (links im Bild)

Die Basis der bildgebenden Diagnostik von Lungenerkrankungen sind konventionelle Röntgenaufnahmen. Diese können unkompliziert bei nahezu jedem Patienten in kürzester Zeit durchgeführt werden. Gleichzeitig mit der Lunge werden bei der Untersuchung auch die Konturen des Herzens und der großen Gefäße abgebildet, sodass auch hierüber zumindest grobe Aussagen getroffen werden können.

Sollten nach Auswertung der Röntgenbilder nicht alle Fragen mit ausreichender Sicherheit beantwortet worden sein, kann eine ergänzende Computertomographie in den meisten Fällen weiteren Aufschluss bieten. Hierbei können alle Strukturen des Brustkorbs mit großer Detailgenauigkeit überlagerungsfrei dargestellt werden.

Leider steht mit der Magnetresonanztomographie derzeit (noch) keine strahlungsfreie und  ausreichend aussagekräftige Methode zur Beurteilung der Lunge zur Verfügung, sodass diese einigen wenigen Spezialfragestellungen vorbehalten bleibt.

Eine Ultraschall-Untersuchung kann vor allem bei der Frage nach einem sog. Pleuraerguss (Wasser in der Lunge, genauer gesagt zwischen den Blättern des Rippenfells) schnell und unkompliziert Auskunft geben.

 
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