Vorbereitung

Radiologie

Direktor:
Prof. Dr. med. Michael Uder

Was muss im Vorfeld der Angiographie beachtet werden?

Da bei der Angiographie Blutgefäße angestochen (punktiert) werden müssen, Blutungen nach der Untersuchung jedoch vermieden werden sollen, ist es notwendig, dass die Patienten ein intaktes Blutgerinnungssystem besitzen. Deshalb werden die Gerinnungswerte vor Angiographie bestimmt.

Da bei der Angiographie ein jodhaltiges Röntgenkontrastmittel verabreicht wird, müssen außerdem folgende Punkte vor Untersuchung geklärt werden:

  • Funktionieren Ihre Nieren regelrecht und sind sie in der Lage das Kontrastmittel wieder auszuscheiden ohne Schaden zu nehmen?
  • Liegt eine Schilddrüsenüberfunktion vor, die durch die Applikation des jodhaltigen Kontrastmittels verschlechtert werden könnte?
  • Besteht eine bekannte Allergie gegen jodhaltiges Kontrastmittel?

Aber keine Angst, auch wenn obige Punkte zutreffen, können mögliche negative Kontrastmitteleffekte durch geeignete Gegenmaßnahmen verhindert werden. Deswegen sollten Sie derartige Vorerkrankungen vor der Untersuchung Ihrem behandelnden Arzt bzw. dem Radiologen mitteilen.

 
Standort

Dieses Untersuchungsverfahren wird an folgendem Standort durchgeführt:

 

 

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