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Prostata-Vorsorge

Prostata-Vorsorge

Das Prostatakarzinom ist die häufigste Karzinomdiagnose bei Männern. Das Risiko, an Prostatakrebs zu erkranken, nimmt ab dem 55. Lebensjahr kontinuierlich zu. Darüber hinaus erhöht eine positive Familienanamnese die Erkrankungswahrscheinlichkeit zusätzlich. Eine frühzeitige Diagnosestellung ist von großer Bedeutung für die Prognose der Erkrankung. 

Hierbei spielt die Magnetresonanztomographie (MRT) eine wichtige Rolle, da sie verdächtige Veränderungen der Prostata bereits in einem frühen Stadium sichtbar machen kann.

Vorgehen

Das MRT selbst dauert im Schnitt 20-30 Minuten. Die Befunde werden mittels PI-RADS Klassifikation (Prostate Imaging – Reporting and Data System) schematisiert, um eine übersichtliche Behandlung zu gewährleisten. Bei der PI-RADS Klassifikation wird in 5 unterschiedliche Ebenen unterteilt.

Besondere Versorgung bei Verdacht auf Prostatakarzinom

NEU AB 01.06.2026

Als Versicherter der DAK-Gesundheit haben Sie die Möglichkeit, die bestmögliche vorhandene Diagnostik bei einem Verdacht auf ein Prostatakarzinom in Anspruch zu nehmen. Der Vertrag folgt den aktuellen Empfehlungen der S3-Leitlinie Prostatakarzinom und ermöglicht die Inanspruchnahme eines Prostata-MRTs sowie einer gezielten Biopsie. 

Das Angebot richtet sich an:
Patienten mit begründetem Verdacht auf ein Prostatakarzinom (bestätigter PSA-Wert)

 

Vereinbaren Sie einen Termin unter 09131 8535525.

Weitere Informationen für Versicherte der DAK.