Quantitative Bildgebung der Lunge
Wir entwickeln und evaluieren quantitative und computergestützte Verfahren für die Bildgebung der Lunge bei entzündlichen, fibrotischen und onkologischen Erkrankungen. Im Fokus stehen dosisoptimierte CT, Photon-Counting-CT, strahlenfreie funktionelle Niedrigfeld-MRT und KI-gestützte Bildanalyse. Ziel sind die Validierung und Etablierung bildgebender Biomarker für Früherkennung, Verlaufskontrolle und Nachsorge.
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Teammitglieder
Methodische Schwerpunkte
Erkrankungsgruppen
Partnerkliniken
Lungenfunktion sichtbar machen – ohne Kontrastmittel
Die funktionelle Niedrigfeld-MRT bildet neben der Anatomie auch Durchblutung (Perfusion) und Belüftung (Ventilation) der Lunge ab – ohne Kontrastmittel. KI-gestützte Auswertung macht daraus Funktionskarten und quantitative Kennwerte, z.B. den Anteil von Lungenarealen mit Ventilations- oder Perfusionsdefekten.

Arbeitsgruppe
Kooperationen mit anderen Kliniken
Kinderklinik
- Dr. med. Eva-Maria Wild
- PD Dr. med. Axel Karow
- Dr. med. Alexander Dierl
- Prof. Dr. med. Dr. rer. biol. hum. Ferdinand Knieling
- Dr. med. Alexander Schnell
Medizinische Klinik 3
- Dr. med. Lina Tan
- Dr. med. habil. Christina Bergmann
Aus der Forschung in die Versorgung
Seit April 2026 ist die Lungenkrebsfrüherkennung mit Niedrigdosis-CT Kassenleistung.
Seite erstellt von Niklas Lackner, Redaktion Radiologisches Institut · Stand: November 2026

